Knastchanson aus Odessa trifft auf vergessene Klezmerklassiker / Konzert
Mittwoch, 14. Juli 2010, 19:30 Uhr
Rahmenprogramm zur Ausstellung „Ausgerechnet Deutschland! Jüdisch-russische Einwanderung in die Bundesrepublik”
Jüdisches Museum
Alec Kopyt, Star-Sänger der Amsterdam Klezmer Band und POZA zusammen mit Yuriy Gurzhy, DJ der Russendisko und Frontmann des Emigrantski Raggamuffin Kollektivs RotFront
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Neues deutsches Judentum / Diskussion
Mittwoch, 07. Juli 2010, 18:00 Uhr
Rahmenprogramm zur Ausstellung „Ausgerechnet Deutschland! Jüdisch-russische Einwanderung in die Bundesrepublik”
Jüdisches Museum
Dr. Karen Körber, Soziologin, Universität Marburg
Dr. Irene Runge, Publizistin, Berlin
Felix Belenkov, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Brandenburg
Prof. Dr. Andreas Gotzmann, Universität Erfurt
Moderation: Prof. Dr. Doron Kiesel, Fachhochschule Erfurt
Das Jüdische und die Kunst: Eine Erfahrung der jüdisch-russischen Migration in Deutschland / Vortrag
Mittwoch, 30. Juni 2010, 19:00 Uhr
Ljudmila Belkin, M.A., Goethe-Universität Frankfurt am Main
Rahmenprogramm zur Ausstellung „Ausgerechnet Deutschland! Jüdisch-russische Einwanderung in die Bundesrepublik”
Jüdisches Museum
Rechtsextremismus in Deutschland – Wie geht man damit um? / Vortrag und Podiumsgespräch
Dienstag, 29. Juni 2010, 19:00 Uhr
Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums e. V.
Jüdisches Museum
Einleitungsreferat: Heinz Fromm, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz
Anschließend Podiumsgespräch mit Heinz Fromm; Michael Weiss, Bildungsreferent am antifaschistischen Pressebüro und Bildungszentrum Berlin; Gottfried Kössler, Fritz-Bauer-Institut; N.N., Aussteiger aus der rechten Szene.
Moderation: Ulrike Holler, Journalistin
Der Verfassungsschutzbericht weist für das Jahr 2008 eine Steigerung der politisch motivierten Straftaten von rechtsextremistischen Tätern gegenüber dem Vorjahr um 15,8% auf nunmehr rund 20.000 aus. Darunter befinden sich mehr als 1.000 Gewalttaten. Rechtsextremistische Parteien sind in den Landtagen von Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg vertreten. Rechtsextremisten nutzen die Finanzmarktkrise, um antisemitische Verschwörungstheorien zu verbreiten.
Anlässe genug für die Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums, sich mit dem Thema „Rechtsextremismus – Wie geht man damit um?“ auseinanderzusetzen. Dabei wollen wir uns nicht nur mit der Einschätzung der aktuellen Gefährdungssituation beschäftigen, sondern auch der Frage nachgehen, was die Sicherheitsbehörden, aber auch die Zivilgesellschaft tun können, um rechtsextremistische Aktivitäten einzudämmen.
Der Eintritt zu der Veranstaltung ist kostenfrei und steht nicht nur den Mitgliedern des Fördervereins des Jüdischen Museums offen, sondern allen Interessierten.
Philosophie im Nationalsozialismus / Vortrag und Diskussion
Mittwoch, 23. Juni 2010, 19:00 Uhr
Mit Hans Jörg Sandkühler, Axel Honneth und Werner Konitzer
Veranstaltung des Fritz Bauer Instituts in Kooperation mit dem Institut für Philosophie
Goethe-Universität Frankfurt am Main – Campus Westend, Grüneburgplatz 1, Casino-Gebäude am IG Farben-Haus, Raum 411
War Heidegger Nationalsozialist? Wie weit hat Gadamer sich kompromittiert? Wie kam Rickert, der doch ein bedeutender Philosoph des Neukantianismus war, dazu, sich für die NSDAP auszusprechen? Was geschah in der Universitätsphilosophie im „Dritten Reich“? Was bedeutet das Engagement vieler deutscher Philosophen für den Nationalsozialismus, was die Vertreibung der jüdischen Philosophen aus der Universität und aus Deutschland für die philosophische Tradition in Deutschland – bis heute?
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Was glauben die russischen Juden? Rabbinische Statements / Diskussion
Mittwoch, 23. Juni 2010, 18:00 Uhr
Rahmenprogramm zur Ausstellung „Ausgerechnet Deutschland! Jüdisch-russische Einwanderung in die Bundesrepublik”
Jüdisches Museum
Rabbinerin Elisa Klapheck, Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main
Rabbiner Jonah Sievers, Jüdische Gemeinde Braunschweig
Rabbiner Shneur Trebnik, Jüdische Gemeinde Ulm
Rabbiner Awraham Radbil, Jüdische Gemeinde Köln
Moderation: Prof. Dr. Micha Brumlik, Goethe-Universität Frankfurt am Main
Joachim Carlos Martini: Musik als Form geistigen Widerstandes / Buchpräsentation
Sonntag, 20. Juni 2010, 11:00 Uhr
Jüdische Musikerinnen und Musiker 1933–1945
Das Beispiel Frankfurt am Main
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Wie stellt Ihr Euch die Zukunft des Judentums in Deutschland vor? / Diskussion
Donnerstag, 17. Juni 2010, 19:00 Uhr
Kooperation mit der Gemeinnützigen HERTIE-Stiftung und der START-Stiftung, ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung
Rahmenprogramm zur Ausstellung „Ausgerechnet Deutschland! Jüdisch-russische Einwanderung in die Bundesrepublik”
Jüdisches Museum
Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland und der Israelitischen Kultusgemeinde München, und NN im Gespräch mit russisch-jüdischen Jugendlichen, Stipendiaten der START-Stiftung.
Die Claims Conference und die jüdisch-russischen Einwanderer / Vortrag
Mittwoch, 16. Juni 2010, 19:00 Uhr
Georg Heuberger, Repräsentant der Conference on Jewish Material Claims Against Germany in Deutschland, Frankfurt am Main
Rahmenprogramm zur Ausstellung „Ausgerechnet Deutschland! Jüdisch-russische Einwanderung in die Bundesrepublik”
Jüdisches Museum
Dieser Vortrag muss leider ausfallen!
Im Spannungsfeld von Messianismus und materialistischer Gesellschaftsanalyse / Vortrag
Dienstag, 15. Juni 2010, 19:00 Uhr
Die schwierigen Begegnungen zwischen Margarete Susman, Adorno und Siegfried Kracauer
Vortrag von Ingeborg Nordmann
Fritz Bauer Institut, Universität Campus Westend, IG-Farben, Raum IG 411
Veranstaltung 1 bis 10 von 74
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* Jüdische Feiertage
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Letzte Änderung: 19. Januar 2010
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