Else Lasker-Schüler. Die Bilder / Ausstellungseröffnung
Dienstag, 07. September 2010, 18:00 Uhr
Jüdisches Museum
Finissage der Ausstellung „Für Marcel Reich-Ranicki – Das Jüdische Museum Frankfurt gratuliert zum 90. Geburtstag” / Gespräch
Sonntag, 05. September 2010, 19:00 Uhr
Hubert Spiegel (FAZ) im Gespräch mit Marcel Reich-Ranicki
Museum Judengasse
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„Schätze der Menschheit“ im Nomadenzelt / Museumsuferfest
Sonntag, 29. August 2010, 14:00 Uhr
Museumsuferfest 2010 Nördliches Mainufer (Höhe Leonhardskirche)
Zum Museumsuferfest wird ein Nomadenzelt aufgebaut. Im Zelt werden aus der Perspektive der Wüstennomaden die „Schätze der Menschheit“ mit Festen, Riten, Bräuchen, Gesängen, Tänzen und Spielen vermittelt. Die Aktion führt in die biblischen Zeiten des Judentums und in die Zeit der Wanderung durch die Wüste Sinai zurück. Das Laubhüttenfest, das im September gefeiert wird, erinnert noch heute an diese Wüstenwanderung. Acht Tage lang nehmen jüdische Familien ihre Mahlzeit unter freiem Himmel ein.
„Schätze der Menschheit“ im Nomadenzelt / Museumsuferfest
Samstag, 28. August 2010, 14:00 Uhr
Museumsuferfest 2010 Nördliches Mainufer (Höhe Leonhardskirche)
Zum Museumsuferfest wird ein Nomadenzelt aufgebaut. Im Zelt werden aus der Perspektive der Wüstennomaden die „Schätze der Menschheit“ mit Festen, Riten, Bräuchen, Gesängen, Tänzen und Spielen vermittelt. Die Aktion führt in die biblischen Zeiten des Judentums und in die Zeit der Wanderung durch die Wüste Sinai zurück. Das Laubhüttenfest, das im September gefeiert wird, erinnert noch heute an diese Wüstenwanderung. Acht Tage lang nehmen jüdische Familien ihre Mahlzeit unter freiem Himmel ein.
Rabbi Nathan Adler – ein Wunderrabbi der Frankfurter Judengasse des 18. Jahrhunderts? / Vortrag
Mittwoch, 25. August 2010, 18:30 Uhr
Vortrag von Katja Janitschek
Museum Judengasse
An dem Grab des berühmten Frankfurter Rabbiners Nathan Adler (1762–1800) finden sich auch heute noch fast wöchentlich Gruppen orthodoxer Juden ein, um zu beten und Bittzettel zu hinterlegen,wie es bei so genannten Wunderrabbinern üblich ist. Dies erscheint erstaunlich, wurde der Gelehrte zu seinen Lebzeiten von den Gemeindeautoritäten der Frankfurter Judengasse doch verfolgt und gleich zweimal mit dem großen Bann belegt. Katja Janitscheks Vortrag wirft einen Blick auf die religiösen und sozialen Verhältnisse der Frankfurter Judengasse des achtzehnten Jahrhunderts und zeigt, wie der bis heute anhaltende Nachruhm des „Wunderrabbis“ zustande kam.
Eintritt frei!
Knastchanson aus Odessa trifft auf vergessene Klezmerklassiker / Konzert
Mittwoch, 14. Juli 2010, 19:30 Uhr
Rahmenprogramm zur Ausstellung „Ausgerechnet Deutschland! Jüdisch-russische Einwanderung in die Bundesrepublik”
Jüdisches Museum
Alec Kopyt, Star-Sänger der Amsterdam Klezmer Band und POZA zusammen mit Yuriy Gurzhy, DJ der Russendisko und Frontmann des Emigrantski Raggamuffin Kollektivs RotFront
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Neues deutsches Judentum / Diskussion
Mittwoch, 07. Juli 2010, 18:00 Uhr
Rahmenprogramm zur Ausstellung „Ausgerechnet Deutschland! Jüdisch-russische Einwanderung in die Bundesrepublik”
Jüdisches Museum
Dr. Karen Körber, Soziologin, Universität Marburg
Dr. Irene Runge, Publizistin, Berlin
Felix Belenkov, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Brandenburg
Prof. Dr. Andreas Gotzmann, Universität Erfurt
Moderation: Prof. Dr. Doron Kiesel, Fachhochschule Erfurt
Das Jüdische und die Kunst: Eine Erfahrung der jüdisch-russischen Migration in Deutschland / Vortrag
Mittwoch, 30. Juni 2010, 19:00 Uhr
Ljudmila Belkin, M.A., Goethe-Universität Frankfurt am Main
Rahmenprogramm zur Ausstellung „Ausgerechnet Deutschland! Jüdisch-russische Einwanderung in die Bundesrepublik”
Jüdisches Museum
Rechtsextremismus in Deutschland – Wie geht man damit um? / Vortrag und Podiumsgespräch
Dienstag, 29. Juni 2010, 19:00 Uhr
Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums e. V.
Jüdisches Museum
Einleitungsreferat: Heinz Fromm, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz
Anschließend Podiumsgespräch mit Heinz Fromm; Michael Weiss, Bildungsreferent am antifaschistischen Pressebüro und Bildungszentrum Berlin; Gottfried Kössler, Fritz-Bauer-Institut; N.N., Aussteiger aus der rechten Szene.
Moderation: Ulrike Holler, Journalistin
Der Verfassungsschutzbericht weist für das Jahr 2008 eine Steigerung der politisch motivierten Straftaten von rechtsextremistischen Tätern gegenüber dem Vorjahr um 15,8% auf nunmehr rund 20.000 aus. Darunter befinden sich mehr als 1.000 Gewalttaten. Rechtsextremistische Parteien sind in den Landtagen von Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg vertreten. Rechtsextremisten nutzen die Finanzmarktkrise, um antisemitische Verschwörungstheorien zu verbreiten.
Anlässe genug für die Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums, sich mit dem Thema „Rechtsextremismus – Wie geht man damit um?“ auseinanderzusetzen. Dabei wollen wir uns nicht nur mit der Einschätzung der aktuellen Gefährdungssituation beschäftigen, sondern auch der Frage nachgehen, was die Sicherheitsbehörden, aber auch die Zivilgesellschaft tun können, um rechtsextremistische Aktivitäten einzudämmen.
Der Eintritt zu der Veranstaltung ist kostenfrei und steht nicht nur den Mitgliedern des Fördervereins des Jüdischen Museums offen, sondern allen Interessierten.
Philosophie im Nationalsozialismus / Vortrag und Diskussion
Mittwoch, 23. Juni 2010, 19:00 Uhr
Mit Hans Jörg Sandkühler, Axel Honneth und Werner Konitzer
Veranstaltung des Fritz Bauer Instituts in Kooperation mit dem Institut für Philosophie
Goethe-Universität Frankfurt am Main – Campus Westend, Grüneburgplatz 1, Casino-Gebäude am IG Farben-Haus, Raum 411
War Heidegger Nationalsozialist? Wie weit hat Gadamer sich kompromittiert? Wie kam Rickert, der doch ein bedeutender Philosoph des Neukantianismus war, dazu, sich für die NSDAP auszusprechen? Was geschah in der Universitätsphilosophie im „Dritten Reich“? Was bedeutet das Engagement vieler deutscher Philosophen für den Nationalsozialismus, was die Vertreibung der jüdischen Philosophen aus der Universität und aus Deutschland für die philosophische Tradition in Deutschland – bis heute?
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Veranstaltung 1 bis 10 von 79
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* Jüdische Feiertage
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Jüdisches Museum
Untermainkai 14/15
60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 212 35000
Fax: +49 (0)69 212 30705
info(at)juedischesmuseum.de
Museum Judengasse
Kurt-Schumacher-Str. 10
60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 297 74 19
Fax: +49 (0)69 212 30 705
Prof. Dr. Raphael Gross
Direktor des Jüdischen Museums und
Geschäftsführer der Kommission zur
Erforschung der Geschichte
der Frankfurter Juden
Telefon: +49 (0)69 212 38805
Dr. Johannes Wachten
Stellvertretender Direktor, Leiter der
Abteilung Dokumentation, Judaistik
Telefon: +49 (0)69 212 38806
Fritz Backhaus
Stellvertretender Direktor, Museum
Judengasse / Börnegalerie,
Museumspädagogik / Führungen
Telefon: +49 (0)69 212 38804
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Letzte Änderung: 19. Januar 2010
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