Kindheit in Israel
Fototagebücher aus den SOS-Kinderdörfern Neradim und Megadim
29. Februar – 29. April 2012
Kabinettausstellung im 2. OG des Jüdischen Museums
Was bewegt Kinder in Israel? Und wie leben sie hier, in den SOS-Kinderdörfern in Megadim in Migdal Haemek im Norden und Neradim in Arad im Süden des Landes? Welche Themen haben sie? Um sich diesen Fragen zu nähern, entstand ein ganz besonderes Kunstprojekt, verwirklicht von Kindern aus SOS-Kinderdörfern in Israel: Ausgerüstet mit Einwegkameras hielten sie im April 2011 ihr Leben, ihr Umfeld und Themen, die sie bewegen, in Bildern fest.
Begleitet wurden sie dabei von dem Berliner Fotografen Stephan Pramme, der die jungen Menschen mit großer Sensibilität und professionellem Blick porträtiert hat. Herausgekommen ist eine gelungene Verknüpfung der persönlichen Innensicht der Kinder und der arrangierten Außensicht des Fotografen. Es entstanden Bilder, die tief gehen und Spuren aufzeigen, von dem, was die Kinder bereits erlebt haben, aber auch von dem Prozess der Heilung, den viele der Kinder erfahren. Begleitend zu den Fotos werden die Lebensläufe einiger Kinder skizziert.
Eine Ausstellung der SOS-Kinderdörfer weltweit, Hermann-Gmeiner-Fonds Deutschland e.V.
Den reich bebilderten Katalog zur Ausstellung erhalten Sie bei SOS-Kinderdörfer weltweit.
»Devise Sauberkeit«
Die Kosmetikfirmen Scherk und Dr. Albersheim
15. Dezember 2011 – 1. April 2012, verlängert bis 9. April 2012
Museum Judengasse
- Körperpuder vor und nach der »Arisierung« der Firma Dr. Albersheim, 1930-1945
- Darupan Nagelpolierstein, ein beliebtes Produkt der Firma Dr. Albersheim, um 1930
- Werbung für Khasana-Lippenstifte, eines der Hauptprodukte von Khasana Dr. Albersheim in den 1950er Jahren
- Duftkarte für das Parfum »Li«, um 1955
- Verwaltungsgebäude der Firma Dr. M. Albersheim am Frankfurter Hauptbahnhof, um 1930
- Fabrikgebäude der Firma Scherk, um 1930
Neuerwerbung: Hermann Struck in Galiläa
verlängert bis 23. Februar 2012
Kabinettausstellung im 2. OG des Jüdischen Museums
Ohne Titel (Landschaft am See Genezareth), um 1930, Öl auf Leinwand auf Pappe
Das Jüdische Museum erwarb 2009 ein Konvolut von Landschaftsbildern des Künstlers Hermann Struck. Die kleinformatigen Arbeiten in Öl und Aquarell werden nun nach aufwändiger Restaurierung erstmals ausgestellt.
Hermann Struck, eigentlich Chaim Aaron ben David, wurde 1876 in Berlin geboren. Er gehörte zu den Mitbegründern der Misrachi-Bewegung des religiösen Zionismus. 1922 emigrierte er nach Palästina und bezog ein Haus in Haifa, wo er bis zu seinem Tod 1944 lebte. Bekannt wurde Struck durch sein Werk „Die Kunst des Radierens“ (1908) und für seine expressiven Radierungen und Lithographien wie „Das ostjüdische Antlitz“ von 1915. Die ausgestellten impressionistisch wirkenden Bilder hingegen öffnen den Blick auf eine ganz andere künstlerische Seite Hermann Strucks.
Restauriert mit der Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst
- Selbstbildnis, 1928
- Ohne Titel, (Landschaft am See Genezareth), um 1930, Öl auf Pappe
- Ohne Titel, (Uferlandschaft am See Genezareth), um 1930, Aquarell auf Velinpapier
- Rote Wolken über den Bergen von Galiläa, 1936, sign., dat. u.l. (hebr. rücks. betitelt), Öl auf Malkarton
Alex Katz
Cool Prints
15. September 2011 – 8. Januar 2012
Jüdisches Museum
Alex Katz, Black Brook, 1990, Farbaquatinta und Radierung, Albertina, Wien / Foto: Peter Ertl, Wien © 2011 Alex Katz / VG Bild-Kunst, Bonn 2011
Mit dem Namen Alex Katz verbindet der Kunstinteressierte auf Anhieb die Welt der amerikanischen Freizeitgesellschaft, dargestellt auf großformatigen Gemälden. Die Druckgraphik spielt im Gesamtwerk von Alex Katz eine wichtige Rolle. Im Gegensatz zu den meisten Künstlern verwendet er sie nicht nur, um ein großes Publikum zu erreichen, sondern vornehmlich zur Weiterentwicklung der Konzeption seiner Gemälde. Dabei kann die Drucktechnik auch manchmal zum Generator neuer Bildideen für spätere Gemälde werden. Während er in der Malerei in immer größeren Formaten arbeitet, werden die Druckgraphiken in moderaten Größen gehalten. Die Reduzierung des Motivs begrenzt sich jedoch nicht nur auf die formale Größe des Blattes. Während Katz in seiner Malerei mit Farbeffekten arbeitet, setzt er in der Graphik auf die Variationen von Farbtönen und Kontraste. Katz versucht eine maximale Farbintensität und Genauigkeit durch die Anwendung von unterschiedlichen Drucktechniken wie Holzdruck, Lithographie und Siebdruck zu erreichen. Diese Techniken hat Katz seit der Mitte der 1960er Jahre mit renommierten Druckwerkstätten in USA, Japan und Europa erprobt. Manchmal kombiniert er auch verschiedene Druckverfahren, um die technisch bedingten Unterschiede zum Verschwinden zu bringen.
Die im Jüdischen Museum ausgestellten fünfzig Druckgraphiken stammen aus den letzten vier Jahrzehnten. Ihre Motive kreisen um die Porträts seiner Frau Ada, Ikone und Muse in seinem Werk, sowie um die Landschaften in Maine, eine immer wiederkehrende Inspirationsquelle. Schon bei den frühen Beispielen aus den 1960er Jahre ist zu erkennen, dass es dem Künstler nicht um die Umsetzung der traditionellen Bildgattungen Porträt und Landschaft ging, sondern um den Eindruck einer maximalen Präsenz, die er durch Entfremdung und Distanziertheit erreichte. In den 1970er Jahren setzte Katz eine gestalterische Idee um, die fortan für seine Kunst bestimmend ist. Er wendet das Prinzip des Ausschnitts und der Großaufnahme aus Fotografie und Film an und suggeriert somit eine unmittelbare Nähe zum Zuschauer. Das Querformat der Blätter kommt dem Effekt einer filmischen Breitwandprojektion nahe.
Katz möchte dabei nicht ein Abbild oder eine Idealisierung des jeweiligen Motivs erreichen. Seine Bilder werfen einen unsentimentalen, gelassenen, im Grunde impressionistischen Blick auf die Welt. In ihrer reduzierten Wiedergabe vermitteln sie einen Moment ohne dabei oberflächlich zu sein. Seine Porträts und Landschaften wirken als Gegenbewegung zum Expressionismus sachlich und cool.
Mit dieser Ausstellung setzt das Jüdische Museum die Reihe der Kunstausstellungen über jüdische Künstler der Gegenwart fort.
Kuratorin und Projektleitung: Dr. Eva Atlan
Eine Ausstellung in Kooperation mit der Albertina, Wien
Wir danken für die Unterstützung der Ausstellung:


Begleitprogramm (PDF, 207 KB)
- Alex Katz, Blue Umbrella, 1979/80, Farblithographie, Albertina Wien, Foto: Peter Ertl, Wien, © 2011 Alex Katz / VG Bild-Kunst, Bonn 2011
- Alex Katz, The Green Cap, 1985, Farbholzdruck, Albertina Wien, Foto: Peter Ertl, Wien, © 2011 Alex Katz / VG Bild-Kunst, Bonn 2011
- Alex Katz, Red Coat, 1983, Siebdruck, Albertina, Wien / Foto: Peter Ertl, Wien, © 2011 Alex Katz / VG Bild-Kunst, Bonn 2011
- Alex Katz, Ada, 1994, Siebdruck in 10 Farben, Albertina, Wien / Foto: Peter Ertl, Wien, © 2011 Alex Katz / VG Bild-Kunst, Bonn 2011
- Alex Katz, Alex at Cheat Lake, 1969, Lithographie und Foto-Offset in 7 Farben Albertina, Wien / Foto: Peter Ertl, Wien, © 2011 Alex Katz / VG Bild-Kunst, Bonn 2011
- Alex Katz, Five Women, 1977, Siebdruck in 23 Farben, Albertina, Wien / Foto: Peter Ertl, Wien, © 2011 Alex Katz / VG Bild-Kunst, Bonn 2011
- Ausstellungseröffnung am 14. September 2011, Fotograf Wolfgang Günzel
- Ausstellungseröffnung am 14. September 2011, Fotograf Wolfgang Günzel
- Rahmenprogramm zur Ausstellung: Jazz im Museum: UGETSU, am 13. November 2011
Kurt Levy (1911-1987)
Zum 100. Geburtstag
13. September – 6. November 2011
Kabinettausstellung im 2. OG. des Jüdischen Museums
Kurt Levy Anfang der 1960er Jahre
Die Kabinettausstellung konzentriert sich auf Bilder, die um 1960, dem Jahr von Levys Rückkehr aus Kolumbien, entstanden. Die Ölgemälde und Gouachen zeigen Kurt Levy als virtuosen Koloristen, den das strahlende Licht der Tropen und die intensive Farbpalette des Rheinischen Expressionismus gleichermaßen inspirierten.
Levy, der bereits während seiner Schulzeit in Bonn Malunterricht erhielt, flieht 1933 nach Holland, zwei Jahre später emigriert er nach Kolumbien, wo er seinen Lebensunterhalt zunächst als Lithograf bestreitet. Der künstlerische Durchbruch gelingt 1947 mit einer Einzelausstellung in der Biblioteca Nacional in Bogotá, der zahlreiche Ausstellungen in Kolumbien folgen. 1956 nimmt Levy eine Professur für Zeichnung und Aquarelltechnik an der Universität von Barranquilla an. Der wichtigste Schwerpunkt seiner Bilder bilden Landschaftsdarstellungen, in denen Levy prägnant und unsentimental seine Umgebung schildert. In der Besprechung einer Ausstellung in Bogotá 1959 heißt es: ”Das Licht der Karibik war für ihn ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für das große Abenteuer der Malerei.” Weiter schreibt der Kritiker, dass es Levy im Gegensatz zu den einheimischen Künstlern gelinge, „die Seele der Menschen und das Wesen unserer Landschaft” mit seiner Palette einzufangen.
Nach seiner Rückkehr im Jahre 1960 lebt Levy als freier Künstler in Köln, wo er 1987 stirbt. Der thematische Mittelpunkt seiner Malerei bleibt auch in Deutschland die Landschaft beziehungsweise Stadtlandschaft. Seine Bilder halten in expressiv verdichteter Weise Ansichten des Rheinlands aber auch die Eindrücke zahlreicher Reisen – vor allem auf die Kanaren und Balearen aber auch nach Israel – fest. Durch die Exilerfahrung geprägt, bewahrt sich Levy auch nach der Rückkehr nach Deutschland eine gewisse Nüchternheit, die seinen Kompositionen trotz virtuoser Ästhetik immer eine fühlbare Spannung verleiht.
Levys umfangreicher bildnerischen Nachlass ist seit Ende 1994 im Ludwig Meidner-Archiv des Jüdischen Museums untergebracht. Unter dem Titel Heimat Exil Heimat ist in der Schriftenreihe des Museums eine Monografie zum Künstler erschienen.
Biografie des Künstlers
Bildergalerien mit ausgewählten Werken von Kurt Levy
- Kurt Levy, Ateliertisch mit Flaschen, 1958, © Ludwig Meidner-Archiv, Jüdisches Museum der Stadt Frankfurt am Main
- Kurt Levy, Im Park, 1960, © Ludwig Meidner-Archiv, Jüdisches Museum der Stadt Frankfurt am Main
- Kurt Levy, Blaue Brücke, 1960, © Ludwig Meidner-Archiv, Jüdisches Museum der Stadt Frankfurt am Main
- Kurt Levy, Ohne Titel, 1960, © Ludwig Meidner-Archiv, Jüdisches Museum der Stadt Frankfurt am Main
- Kurt Levy, Stilleben mit rosa Kaffekanne, 1965, © Ludwig Meidner-Archiv, Jüdisches Museum der Stadt Frankfurt am Main
Ganz rein!
Jüdische Ritualbäder. Fotos von Peter Seidel
Das Mikwenprojekt. Fotos von Janice Rubin, Texte von Leah Lax
5. Mai – 30. Oktober 2011
Museum Judengasse
Die Sonderausstellung über Mikwen, jüdische Ritualbäder, eröffnet Einblicke in einen intimen Bereich jüdischen Lebens. Sie zeigt den Umgang mit Grenzerfahrungen wie Liebe, Sexualität und Tod oder Geschlechterrollen und Ehe im Spannungsfeld zwischen religiöser Tradition und weltlich geprägter Gegenwart.In aufwändigen Architekturstudien zeigt der Frankfurter Fotograf Peter Seidel die Vielfalt der Bauformen jüdischer Ritualbäder in Europa. Fast zwanzig Jahre lang hat er in Frankreich, Italien, Spanien, Österreich und Deutschland jüdische Ritualbäder von der Antike bis in die Gegenwart fotografiert.
Die amerikanischen Künstlerinnen Janice Rubin und Leah Lax nähern sich dem Thema in Bild und Wort. Eindrucksvoll halten sie in poetischen Bildern und persönlichen Gesprächen die Wahrnehmung jüdischer Frauen zum Ritualbad, zum weiblichen Körper und zur Sexualität fest. Dabei kommen amerikanische Frauen mit ganz unterschiedlicher religiöser Orientierung zu Wort. In der Ausstellung werden diesen Werken Zitate von Frauen aus Europa, den USA und Israel gegenübergestellt, die zum Ritual der Mikwe aus verschiedenen Gründen auf Distanz gehen. So entwickelt sich ein kontroverser Dialog der Stimmen über ein altes und bis heute praktiziertes Ritual.Tauchen Sie ein in die Welt der Mikwe!
Einen Überblick über das Begleitpgrogramm zur Ausstellung finden Sie hier.
Eine Ausstellung des Jüdischen Museums Frankfurt in Zusammenarbeit mit den Jüdischen Museen Hohenems, Franken und Wien
Wir danken für die Unterstützung der Ausstellung in Frankfurt:

- Mikwe in Friedberg, 1260, Foto: Peter Seidel
- Aus der Reihe „Immersions / Eintauchen“, ohne Titel, © Janice Rubin, Das Mikwen-Projekt
Flucht und Verwandlung. Nelly Sachs, Schriftstellerin, Berlin / Stockholm
16. März – 31. Juli 2011
Jüdisches Museum
Nelly Sachs 1965
Im Mai 1940 floh die 49-jährige Nelly Sachs mit einer der letzten Passagiermaschinen aus Berlin-Tempelhof. Hinter der Frau mit dem braunen Koffer, die als behütetes Einzelkind aufgewachsen war, lag mehr als die Hälfte ihres Lebens, das „unter Bedrohung“ geraten war. Vor ihr lagen dreißig Jahre Exil, phasenweise in psychiatrischen Kliniken verbracht – sowie der reife Teil eines Werks, das ihr 1966 den Nobelpreis in Literatur einbrachte.
Die Ausstellung „Flucht und Verwandlung“ zeigt, wie Sachs’ Werk im Eingedenken einer bekannten, im Kontakt mit einer neuen Kultur entsteht. Im Mittelpunkt der Ausstellung befindet sich die Küche, auch „Kajüte“ genannt. Mit Blick auf die Wässer Südstockholms isst, schläft und arbeitet sie in diesem kleinen Raum „einfach weil ich da mehr zu Hause bin als in dem Fein-Zimmer, wo ich die Möbel von anderen Flüchtlingen übernahm.“ Anhand des Nachlasses, der sich samt einer Rekonstruktion der Wohnung in der Königlichen Bibliothek Stockholms befindet, sowie anhand einer Fülle von unveröffentlichtem Material (Fotos, Manuskripte, Ton- und Bildaufnahmen, Akten), werden die Koordinaten von Sachs’ „unsichtbarem Universum“ nachgezeichnet. Die Ausstellung will den kulturhistorischen Kontext ebenso wie die ästhetische Radikalität eines Werks sichtbar machen, das aus der Verwandlung eine Bleibe zu schaffen sucht.
Eine Ausstellung von gewerk design und Aris Fioretos
Gefördert von der ABG Frankfurt Holding GmbH und der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums Frankfurt am Main
Gefördert durch die

Juden in Argentinien. Porträts zum zweihundertjährigen Jubiläum
Judios argentinos. Retratos en el bicentenario
5. Oktober 2010 – 20. März 2011
Ehrengast 2010 der Frankfurter Buchmesse
Museum Judengasse
Pedro Roth, Porträts des Gedenkens (Foto: Uwe Dettmar)
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Die argentinischen Juden sind – 200 Jahre nach der Gründung des Staates – ein untrennbarer Bestandteil der pluralistischen und demokratischen Gesellschaft Argentiniens. Ihren Beitrag zu Entwicklung und Wachstum des Landes zeigen die sieben Abteilungen dieser Ausstellung, die stattfindet, wenn Argentinien als Ehrengast der Buchmesse Deutschland besucht.
Die jüdische Gemeinde in Argentinien ist die größte spanischsprachige und die siebtgrößte der Diaspora. Sie hat einen intensiven und kreativen Lebensstil entwickelt voller kultureller, institutioneller, sozialer Ausdrucksformen. Diese spiegeln sowohl ihre besondere Eigenschaft als Einwanderungsgruppe als auch ihre Eingliederung in die argentinische Gesellschaft als Ganzes.
Die mit verschiedensten Porträts gestaltete Ausstellung führt durch die Geschichte der jüdischen Anwesenheit in Argentinien, belegt Lebenserfahrungen, die sich aus Jahrzehnten in der Stadt und auf dem Lande entwickelten, glücklichen und traurigen, lebendigen aus der Gegenwart und vergangenen, die Spuren in den Seelen und Körpern hinterließen. Porträts, die die Menschen in der Vielfalt, aber doch als Teil einer gemeinsamen Identität zeigen.
Die Ausstellung konzentriert sich auf die Verpflichtung zur Erinnerung an den Holocaust, die letzte Militärdiktatur in Argentinien und das Attentat gegen die AMIA.
Eine Ausstellung des Organisationskomitees für die argentinische Teilnahme an der Frankfurter Buchmesse 2010 als Ehrengastland (Ministerium für Außenbeziehungen, Welthandel und Kultus der Republik Argentinien) in Zusammenarbeit mit der AMIA (Asociación Mutual Israelita Argentina) und der Botschaft der Republik Argentinien in Deutschland.
Allgemeine Idee und Installationen: Elio Kapszuk
Projektkuratoren: Elio Kapszuk – Ana E. Weinstein

Ausstellung 1 bis 8 von 149
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Veranstaltungskalender
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* Jüdische Feiertage
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Jüdisches Museum
Untermainkai 14/15
60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 212 35000
Fax: +49 (0)69 212 30705
info(at)juedischesmuseum.de
Museum Judengasse
Kurt-Schumacher-Str. 10
60311 Frankfurt am Main
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Fax: +49 (0)69 212 30 705
Prof. Dr. Raphael Gross
Direktor des Jüdischen Museums und
Geschäftsführer der Kommission zur
Erforschung der Geschichte
der Frankfurter Juden
Telefon: +49 (0)69 212 38805
Fritz Backhaus
Stellvertretender Direktor, Museum
Judengasse / Börnegalerie,
Museumspädagogik
Telefon: +49 (0)69 212 38804
Michael Lenarz
Stellvertretender Direktor,
Abteilung Dokumentation
Telefon: +49 (0)69 212 38546
Daniela Unger
Büro der Direktion / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Frankfurt am Main
Letzte Änderung: 30. April 2012
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