Jüdisches Museum Frankfurt am Main

Juden in Frankfurt 1100 – 1800

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Dauerausstellungen Jüdisches Museum
Juden in Frankfurt 1100 – 1800

Im Mittelpunkt der Präsentation steht ein begehbares Modell der Frankfurter Judengasse im Maßstab 1:50, erstellt nach originalen Bauplänen der Jahre 1711 1718.

Die einzelnen Ausstellungsteile beschreiben den Prozess der allmählichen Isolierung der Juden bis zum Bau der Judengasse und die Jahrhunderte des Lebens im Ghetto. Sie zeigen die Lebenswelt der Frankfurter Juden dieser Zeit: Ihre Geschäftstätigkeit verlagerte sich vom Geldgeschäft zum Warenhandel.

Die Gemeinde war in ihrer internen Organisation relativ autonom, gleichzeitig aber von der Willkür der säkularen und religiösen Obrigkeit abhängig. Die alltägliche Lebensweise wurde durch die Einheitlichkeit von Herkunft und religiöser Tradition bestimmt.

Eine Ton-Bild-Präsentation mittelalterlicher christlicher Kunst ergänzt die Darstellung der religiösen und wirtschaftlichen Wurzeln der vormodernen Judenfeindschaft.

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Veranstaltungskalender
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Kontaktdaten

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60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 212 35000
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Museumsleitung

Prof. Dr. Raphael Gross
Direktor des Jüdischen Museums und
Geschäftsführer der Kommission zur
Erforschung der Geschichte 
der Frankfurter Juden
Telefon: +49 (0)69 212 38805

Dr. Johannes Wachten
Stellvertretender Direktor, Leiter der
Abteilung Dokumentation, Judaistik
Telefon: +49 (0)69 212 38806

Fritz Backhaus
Stellvertretender Direktor, Museum
Judengasse / Börnegalerie,
Museumspädagogik / Führungen
Telefon: +49 (0)69 212 38804


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© ® 1999-2010 Jüdisches Museum
Frankfurt am Main
Letzte Änderung: 12. Januar 2010





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