|
Mit Ihrer Spende können Sie bis zum 24.7.2012 doppelt Gutes tun!
Spendenverdoppelung durch die Bethe-Stiftung für Neuerwerbungen des Museums!
Die Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums ruft die Bürgerinnen und Bürger auf, dem Museum den Ankauf zweier Bilder des bedeutenden jüdischen Künstlers Jakob Nussbaum sowie weitere Neuerwerbungen zu ermöglichen. Die private Bethe-Stiftung wird jede Spende, die bis zum 24.7.2012 eingeht, verdoppeln. Sie können also doppelt Gutes tun!
Hier sehen Sie die Bilder von Jakob Nussbaum und erfahren mehr zu dieser Aktion sowie dazu, wie Sie sich beteiligen können.
Das Jüdische Museum Frankfurt ist mit seinen Veranstaltungen und seinen Ausstellungen ein wichtiger Teil des Frankfurter Stadtlebens und der Kultur der Rhein-Main-Region, und darüber hinaus belebend für die gesellschaftlichen Debatten Deutschlands. Die Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums Frankfurt hat sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit des Museums noch stärker in der Stadtgesellschaft zu verankern.
Die Mitgliedschaft im Förderverein steht allen offen, die sich mit diesen Zielen identifizieren – ob Einzelne oder Unternehmen. Die Mitgliedschafts- und Förder-Modalitäten finden Sie hier.
Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt, seine Arbeit und Struktur ist geregelt in der Satzung. An seiner Spitze steht ein Vorstand. Der Vorstandsvorsitzende ist Oberbürgermeister a. D. Andreas von Schoeler, seine beiden Stellvertreter sind Frau Elli Knobloch und Staatsminister a. D. Udo Corts. Der Vorstand wird in seiner Arbeit begleitet von einem Kuratorium. An der Spitze steht Wilhelm Bender, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, sein Stellvertreter ist Johann Berger, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Helaba.
Das Museum im alten Rothschildpalais war im Jahr seiner Eröffnung 1988 das erste jüdische Museum im deutschsprachigen Raum. Mit dem Museum Judengasse am Börneplatz kam später ein zweiter Standort hinzu. In den Jahren seines Bestehens hat das Haus wichtige Denkanstöße gegeben und weit über Frankfurt hinaus beachtete Ausstellungen gezeigt. Es hat den bedeutenden Anteil des jüdischen Frankfurter Bürgertums an der kulturellen und sozialen Entwicklung unserer Stadt ebenso deutlich gemacht wie die unwiderrufliche Katastrophe durch Verfolgung, Vertreibung und Ermordung der Frankfurter Juden.
Das Haus stärkt mit seiner Arbeit das Klima der Toleranz und Liberalität in unserer Stadt, einen respektvollen Umgang zwischen Mitgliedern unterschiedlicher Religionen und mit religiösen Minderheiten. Hoffnungsfroh stimmt in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass ein Drittel der Besucher des Museums junge Menschen unter 25 Jahren sind.
In Berlin und anderen Städten sind in den letzten Jahren erfreulicher Weise ebenfalls jüdische Museen errichtet worden. Das Haus muss seinen Platz unter den veränderten Bedingungen definieren. Mit dem neuen Leiter, Prof. Raphael Gross, konnte ein international ausgewiesener, junger und tatkräftiger Direktor gewonnen werden, der das Profil des Hauses schärfen wird. Große Aufgaben sind dabei zu bewältigen. Zum Beispiel muss die seit 20 Jahren unveränderte Dauerausstellung überarbeitet und mit Unterstützung der Stadt ein Anbau realisiert werden, der die arge Bedrängtheit der Fläche für Wechselausstellungen beenden soll.
Diesen spannenden und für Frankfurt am Main wichtigen Prozess will der Förderverein unterstützen. Er setzt dabei bewusst nicht auf einige wenige Riesenspenden großer Unternehmen, sondern auf die Unterstützung vieler Bürgerinnen und Bürger.
|
Jüdisches Museum
Untermainkai 14/15
60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 212 35000
Fax: +49 (0)69 212 30705
info(at)juedischesmuseum.de
Museum Judengasse
Kurt-Schumacher-Str. 10
60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 212 70 790
Fax: +49 (0)69 212 30 705
Prof. Dr. Raphael Gross
Direktor des Jüdischen Museums und
Geschäftsführer der Kommission zur
Erforschung der Geschichte
der Frankfurter Juden
Telefon: +49 (0)69 212 38805
Fritz Backhaus
Stellvertretender Direktor, Museum
Judengasse / Börnegalerie,
Museumspädagogik
Telefon: +49 (0)69 212 38804
Michael Lenarz
Stellvertretender Direktor,
Abteilung Dokumentation
Telefon: +49 (0)69 212 38546
Daniela Unger
Büro der Direktion / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (0)69 212 38805
Weitere Ansprechpartner
|