Jüdisches Museum Frankfurt am Main

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Freunde / Förderer

Werden Sie Mitglied in der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums e. V.

Das Jüdische Museum Frankfurt ist mit seinen Veranstaltungen und seinen Ausstellungen ein  wichtiger Teil des Frankfurter Stadtlebens und der Kultur der Rhein-Main-Region, und darüber hinaus belebend für die gesellschaftlichen Debatten Deutschlands. Dafür braucht es und verdient es den Rückhalt der Gesellschaft – genauer: der Bürgerinnen und Bürger. Dies zu gestalten ist das Ziel des Fördervereins für das Museum.

Die Mitgliedschaft im Förderverein steht allen offen, die sich mit diesen Zielen identifizieren – ob Einzelne oder Unternehmen. Die Mitgliedschafts- und Förder-Modalitäten finden Sie hier.

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt, seine Arbeit und Struktur ist geregelt in der Satzung. An seiner Spitze steht ein Vorstand. Der Vorstandsvorsitzende ist Oberbürgermeister a. D. Andreas von Schoeler, seine beiden Stellvertreter sind Frau Elli Knobloch und Staatsminister a. D. Udo Corts. Der Vorstand wird in seiner Arbeit begleitet von einem Kuratorium. An der Spitze steht Wilhelm Bender, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, sein Stellvertreter ist Johann Berger, stellvertretende Vorsitzender des Vorstandes der Helaba.

Das Museum hat seine Geschichte, und auch der Förderverein hat seine Geschichte. Beide stehen mitten in Veränderungsprozessen, das macht die Mitgliedschaft noch wichtiger und noch spannender.

Das Museum im alten Rothschildpalais war im Jahr seiner Eröffnung 1989 das erste jüdische Museum im deutschsprachigen Raum. Mit dem Museum Judengasse am Börneplatz kam später ein zweiter Standort hinzu. In den Jahren seines Bestehens hat das Haus wichtige Denkanstöße gegeben und weit über Frankfurt hinaus beachtete Ausstellungen gezeigt. Es hat den bedeutenden Anteil des jüdischen Frankfurter Bürgertums an der kulturellen und sozialen Entwicklung unserer Stadt ebenso deutlich gemacht wie die unwiderrufliche Katastrophe durch Verfolgung, Vertreibung und Ermordung der Frankfurter Juden.

Das Haus stärkt mit seiner Arbeit das Klima der Toleranz und Liberalität in unserer Stadt, einen respektvollen Umgang zwischen Mitgliedern unterschiedlicher Religionen und mit religiösen Minderheiten. Hoffnungsfroh stimmt in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass ein Drittel der Besucher des Museums junge Menschen unter 25 Jahren sind.

In Berlin und anderen Städten sind in den letzten Jahren erfreulicher Weise ebenfalls jüdische Museen errichtet worden. Das Haus muss seinen Platz unter den veränderten Bedingungen definieren. Mit dem neuen Leiter, Prof. Raphael Gross, konnte ein international ausgewiesener, junger und tatkräftiger Direktor gewonnen werden, der das Profil des Hauses schärfen wird. Große Aufgaben sind dabei zu bewältigen. Zum Beispiel muss die seit 20 Jahren unveränderte Dauerausstellung überarbeitet und mit Unterstützung der Stadt ein Anbau  realisiert werden, der die arge Bedrängtheit der Fläche für Wechselausstellungen beenden soll.

Diesen spannenden und für Frankfurt am Main wichtigen Prozess will der Förderverein unterstützen. Er setzt dabei bewusst nicht auf einige wenige Riesenspenden großer Unternehmen, sondern auf die Unterstützung vieler Bürgerinnen und Bürger.

Veranstaltungskalender
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Kontaktdaten

Jüdisches Museum
Untermainkai 14/15
60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 212 35000
Fax: +49 (0)69 212 30705
info(at)juedischesmuseum.de

Museum Judengasse
Kurt-Schumacher-Str. 10 
60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 297 74 19
Fax: +49 (0)69 212 30 705

Museumsleitung

Prof. Dr. Raphael Gross
Direktor des Jüdischen Museums und
Geschäftsführer der Kommission zur
Erforschung der Geschichte 
der Frankfurter Juden
Telefon: +49 (0)69 212 38805

Dr. Johannes Wachten
Stellvertretender Direktor, Leiter der
Abteilung Dokumentation, Judaistik
Telefon: +49 (0)69 212 38806

Fritz Backhaus
Stellvertretender Direktor, Museum
Judengasse / Börnegalerie,
Museumspädagogik / Führungen
Telefon: +49 (0)69 212 38804


Impressum
© ® 1999-2010 Jüdisches Museum
Frankfurt am Main
Letzte Änderung: 12. März 2010





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