Treten Sie ein! Treten Sie aus! / Ausstellungseröffnung
Montag, 13. Mai 2013, 19:00 Uhr
Ausstellung: 14. Mai bis 1. September 2013
Museum Judengasse
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Prof. Dr. Salomon Korn im Gespräch mit Frank Schirrmacher
Dienstag, 07. Mai 2013, 19:00 Uhr
Veranstaltung ausschließlich für Mitglieder der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums
Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, Neue Mainzer Straße 52
Die Veranstaltung ist ausgebucht!
Salomon Korn © Rafael Herlich
Am 4. Juni 2013 wird Prof. Dr. Salomon Korn seinen 70. Geburtstag feiern.
Aus diesem Anlass lädt die Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums zu einem exklusiven Gespräch am 7. Mai 2013 um 19 Uhr in die Räume der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen ein.
Frank Schirrmacher, Journalist, Essayist, Buchautor und seit 1994 als Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zuständig für das Feuilleton, wird mit Salomon Korn über sein Leben sprechen, von den Anfängen im DP-Lager Frankfurt-Zeilsheim bis zu seiner Vizepräsidentschaft im Zentralrat der Juden in Deutschland.
Bitte beachten Sie, dass eine Einladung zu dieser Veranstaltung verschickt wird und nur Personen mit Voranmeldung Einlass gewährt wird.
Anmeldung erforderlich: christine.wern[at]stadt-frankfurt.de
Eine Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums
Wenn ich einmal reich (und schön) wär! / Nacht der Museen
Samstag, 04. Mai 2013, 19:00 Uhr
Musik und Geschichten
Jüdisches Museum
Arco Quartett
Die Ausstellung „Juden. Geld. Eine Vorstellung“ befasst sich nicht nur mit dem realen Wirtschaftsleben der Juden, sondern geht auch den imaginierten Bildern und Vorurteilen auf den Grund, die sich um deren Beziehung zur Welt des Geldes rankten. Außerdem wirft sie ein Licht auf den Widerhall, den diese Beziehung in Theaterstücken gefunden hat.
Das Arco Quartett greift das Thema aus einer anderen Perspektive auf, indem es die „Wenn ich einmal reich wär’“-Suite aus „Anatevka“ intoniert, außerdem Melodien aus „Cabaret“, „Bei mir bistu schejn“ und vieles andere mehr. Der Regisseur, Schauspieler und Autor Stéphane Bittoun hingegen erzählt Geld-Geschichten von Groucho Marx, Isaac B. Singer, Woody Allen und anderen.
Ab 19.00 Uhr im 20-Minuten-Rhythmus: Führungsmarathon durch alle Abteilungen des Museums
21.00 / 23.00 Uhr: Das Arco Quartett spielt Melodien aus Musicals: „Anatevka“, „Cabaret“ und viele andere mehr
20.00 / 22.00 / 0.00 Uhr: Stéphane Bittoun erzählt
Geld-Geschichten von Groucho Marx, Isaac B. Singer, Woody Allen und anderen
Eine Veranstaltung im Rahmen der Nacht der Museen 2013
Komm wieder Königin Schabbat! / Nacht der Museen
Samstag, 04. Mai 2013, 19:00 Uhr
Ein Abend mit Roman Kuperschmidt und Freunden
Museum Judengasse
Roman Kuperschmidt
Die Klezmerband um den Meisterklarinettisten Roman Kuperschmidt wird mit den Besuchern einen heiteren und ausgelassenen Schabbat-Ausklang feiern. Die Museumskuratoren erklären um 20.00 Uhr, warum der Schabbat eine „Königin“ ist.
Um 22.00 Uhr lädt Rabbiner Andrew Steiman zur feierlichen Hawdala-Zeremonie ein, um den Schabbat zu beendigen. Zum Ausklang darf dann zu Roman Kuperschmidts Weltmusik getanzt werden.
Führungen um 19.30 / 20.30 / 21.30 / 0.00 Uhr:
Das Leben in der Judengasse
20.00 Uhr: Warum ist der Schabbat eine „Königin“? Museumskuratoren erklären einen Feiertag
21.00 / 23.00 / 1.00 Uhr: Roman Kuperschmidt und
Band (Klezmer und Weltmusik, ab 23.00 Uhr mit Tanz!)
Eine Veranstaltung im Rahmen der Nacht der Museen 2013
Scott Hamilton Quartet: Der „Mainstream Messias“ am Sax / Jazz im Museum
Sonntag, 28. April 2013, 11:00 Uhr
Eintritt 15 Euro inkl. Museumseintritt
Jüdisches Museum
Scott Hamilton, Foto: Gerd Löser
Der amerikanische Tenorsaxophonist Scott Hamilton ist ohne Zweifel einer der großen Protagonisten des swingenden Jazz. Das „Who‘s Who in Jazz“ nennt ihn gar den „Mainstream Messias“. Souverän spielt Hamilton mit dem Vokabular seiner Ahnen Lester Young, Ben Webster, Coleman Hawkins und Don Byas und hat dabei seine ureigene Stimme gefunden. Mit dem Trio des Würzburger Pianisten Bernhard Pichl hat Scott Hamilton kongeniale Partner für seine Musik gefunden. Pichl gehört zur führenden Garde der deutschen Jazzpianisten und sein swingendes, frisches Klavierspiel wurde bisher vor Jazzgrößen wie James Moody, Dusko Goykovich, Jimmy Cobb, Conte Candoli oder Bobby Watson geschätzt. Ihm zur Seite steht am Kontrabass Rudi Engel, mit einem markanten Bassspiel und Michael Keul, der als einer der swingendsten und geschmackvollsten Schlagzeuger der deutschen Jazzszene gilt.
In Kooperation mit dem Jazzkeller Frankfurt
Vom „Rausch des Flanierens“ - Siegfried Kracauer und Frankfurt am Main / Vortrag
Sonntag, 28. April 2013, 17:00 Uhr
Vortrag von Alfons Maria Arns
Jüdisches Museum
Siegfried Kracauer, 1930 © Deutsches Literaturarchiv Marbach
Der 1889 in Frankfurt am Main geborene Architekt, Soziologe, Philosoph, Essayist, Romancier und Filmkritiker Siegfried Kracauer wird in der Regel mit der Großstadt Berlin sowie mit seinen Zufluchtsorten Paris und New York in Verbindung gebracht. Dabei lebte und arbeitete der schriftstellernde Journalist bis 1930 ununterbrochen in der Stadt Frankfurt am Main, zunächst als Lokalreporter und schließlich als Feuilletonredakteur bei der renommierten Frankfurter Zeitung.
Alfons Maria Arns zeichnet den Werdegang des berufsmäßigen Flaneurs in seiner Heimatstadt exemplarisch nach. Im Spannungsfeld von himmelstürmendem Turmhaus und pflegebedürftiger Altstadt entsteht zugleich das Bild einer sich in den 1920er Jahren rasant modernisierenden Großstadt.
Im Rahmen der Aktion Frankfurt liest ein Buch: Siegfried Kracauer und „Ginster“
Juden. Geld. Eine Vorstellung / Ausstellungseröffnung
Mittwoch, 24. April 2013, 19:00 Uhr
Ausstellung: 25. April bis 6. Oktober 2013
Chagall-Saal der Oper Frankfurt
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Noch ein Glück. Erinnerungen / Buchvorstellung
Donnerstag, 21. März 2013, 19:00 Uhr
Buchpremiere mit Trude Simonsohn und Elisabeth Abendroth
Ort: Casino der Stadtwerke Frankfurt am Main
Trude und Berthold Simonsohn
„Ich hatte viele Chancen, tot zu sein“, so Trude Simonsohn in der Rückschau auf ihr Leben. 1942 wurde sie während der Verhaftungswelle, die in der von den Deutschen besetzten Tschechoslowakei dem Attentat auf Heydrich folgte, als politische Gefangene vor ein Standgericht gestellt. Kurz darauf deportierten die Nazis sie als Jüdin nach Theresienstadt, von dort 1944 nach Auschwitz und in weitere Lager. Nach der Befreiung ging sie mit ihrem Mann Berthold Simonsohn, den sie in Theresienstadt kennengelernt hatte, nach Prag und in die Schweiz. 1950 zogen sie in die Bundesrepublik Deutschland.
Gemeinsam mit Elisabeth Abendroth hat die über Neunzigjährige nun ihre Erinnerungen geschrieben: Erinnerungen an die Zeit der Verfolgung und an die, die nicht überlebt haben, aber auch Erinnerungen an das, was sie trotz allem standhalten ließ. 2010 erhielt sie den Ignatz-Bubis-Preis für Verständigung.
Das Buch erscheint im Wallstein Verlag.
Anmeldung erforderlich: christine.wern[at]stadt-frankfurt.de
Eine Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums
Tadeusz Jakubowski und Band / Jazz im Museum
Sonntag, 10. März 2013, 11:00 Uhr
Eintritt 15 Euro
Jüdisches Museum
Tadeusz Jakubowski ist ein großartiger, leidenschaftlicher und ausdruckstarker Instrumentalist, der bei zahllosen Konzerten und ebenso vielen Aufnahmen als Studiomusiker sein Ausnahmekönnen und prägnanten Saxophon-Sound, wie auch seinen eigenen Stil unter Beweis gestellt und entwickelt hat. Obwohl es unter den Musikern wenige gibt, die in den letzten zwanzig Jahren so hart und diszipliniert gearbeitet haben wie er, zählt Tadeusz Jakubowski zu den charmantsten Männern „on stage“.
Für sein derzeitiges Quartett wählte er den Britischen Pianisten Paul Kirby, den in München lebenden US Schlagzeuger Rick Hollander und den international renommierten Bassisten Martin Zenker.
Eine Kooperation mit dem Jazzkeller Frankfurt
Das Jubiläumsjahr des Jüdischen Museums / Nachmittag der offenen Tür
Sonntag, 24. Februar 2013, 14:00 Uhr
Kuratorenführung und Kammerkonzert
Jüdisches Museum
Chanukkaleuchter, Frankfurt um 1680, Meister: Valentin Schüler (1650–1720)
15.00 und 16.00 Uhr Kuratorenführung durch die Dauerausstellung mit Eva Atlan
17.00 Uhr Kammerkonzert: "Ich wollt' meine Lieb' ergösse sich"
Das Jüdische Museum wird 25 Jahre alt! Entdecken Sie an unserem Nachmittag der offenen Tür aktuelle Veränderungen in der Dauerausstellung! Informieren Sie sich über die Erweiterungspläne des Museums!
Die Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums lädt um 17 Uhr zu einem Konzert in das Museumsfoyer ein. Unter dem Motto „Ich wollt' meine Lieb' ergösse sich“ intonieren Mitglieder des Ensembles der Oper Frankfurt Duette aus Werken von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Johannes Brahms, Robert Schumann, Léo Delibes (das Blumenduett aus der Oper „Lakmé“) und Jacques Offenbach (Barcarolle aus „Hoffmanns Erzählungen“). Am Flügel werden die Sopranistin Birgit Treschau und die Altistin Hiromi Mori begleitet von Simon Pettite.
Der Eintritt ab 14.00 Uhr ist frei.
Eine Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums
Veranstaltung 1 bis 10 von 243
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* Jüdische Feiertage
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Jüdisches Museum
Untermainkai 14/15
60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 212 35000
Fax: +49 (0)69 212 30705
info(at)juedischesmuseum.de
Museum Judengasse
Kurt-Schumacher-Str. 10
60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 212 70 790
Fax: +49 (0)69 212 30 705
Prof. Dr. Raphael Gross
Direktor des Jüdischen Museums und
Geschäftsführer der Kommission zur
Erforschung der Geschichte
der Frankfurter Juden
Telefon: +49 (0)69 212 38805
Fritz Backhaus
Stellvertretender Direktor, Museum
Judengasse / Börnegalerie,
Museumspädagogik
Telefon: +49 (0)69 212 38804
Michael Lenarz
Stellvertretender Direktor,
Abteilung Dokumentation
Telefon: +49 (0)69 212 38546
Daniela Unger
Büro der Direktion / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (0)69 212 38805
Weitere Ansprechpartner
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Frankfurt am Main
Letzte Änderung: 30. April 2012
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