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The Jewish Museum of Frankfurt am Main shows the historical development and the religious culture of the Jewish communities that lived in the city from the 12th century until the 20th. The permanent exhibitions, which put the diverse relationships between Jews in Germany and their surroundings in their local context, are regularly augmented and complemented by temporary exhibitions

 
 

News

Museum Judengasse is closed until fall 2015 for renovation more (German)

Highlights

Nacht der Museen Frankfurt und Offenbach
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Saturday, April 25th, 2015, 19:00

Jüdisches Museum Frankfurt

von 19.00 Uhr bis 1.00 Uhr früh
It must schwing! Die jüdischen Wurzeln von Blue Note Records
Der hr2-Moderator Jürgen Schwab, Autor des Buches The Frankfurt Sound – eine Stadt und ihre Jazzgeschichte(n) wird in seiner Erläuterung einige Schlaglichter auf die Geschichte der beiden Blue Note Gründer Alfred Lion und Francis Wolff werfen.
Musik: Christof Lauer Trio
Jazz-Saxophonist Christof Lauer wurde unter anderem mit dem SWR-Jazzpreis und dem Jazzpreis des Landes Hessen ausgezeichnet. Er spielt Jazz mit fast allen Größen, mit Heinz Sauer, Albert Mangelsdorff und vielen anderen mehr und ist Mitglied des Jazz-Ensembles des HR sowie des United Jazz and Rock Ensemble. Niemand geringerer als Volker Kriegel hält Christof Lauer „ganz unumwunden für den besten Saxophonisten, den wir in Europa haben.“

Auftritte bei der Museumsnacht 2015:
Moderation mit Jürgen Schwab: 19.30, 21.00, 22.30
Christof Lauer Trio: 20.00, 21.30, 23.00

Bitte beachten Sie auch unseren Führungsmarathon während der Museumsnacht – im 20-Minuten-Takt durch Dauer- und Wechselausstellung.


Current events

Das Frankfurter Bankhaus Michael Frank. Eine Spurensuche / Vortrag
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Thursday, April 23th, 2015, 18:00

Vortrag von Michael Jurk
Im Rahmen der Aktion Frankfurt liest ein Buch
Commerzbank-Auditorium, Große Gallusstr. 19

Das 1885 gegründete Bankhaus Michael Frank steht einerseits in der langen, bis ins Mittelalter zurückreichenden Tradition Frankfurts als Handels- und Finanzplatz. Andererseits fällt seine Gründung im ausgehenden 19. Jahrhundert in eine Zeit, die vom schleichenden Niedergang des Privatbankiersstandes geprägt ist. Er beginnt mit dem Verlust der städtischen Reichsfreiheit im Jahre 1866 und der Verlagerung des wirtschaftlichen Zentrums in die neue Reichshauptstadt Berlin. Den Schlusspunkt markieren die Weltwirtschaftskrise und die Arisierungspolitik der Nationalsozialisten.

Eine Kooperation des Familie Frank Zentrums mit der Eugen-Gutmann-Gesellschaft e.V. im Rahmen der Aktion „Frankfurt liest ein Buch“


Current exhibitions

Im Licht der Menora. Jüdisches Leben in der römischen Provinz
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11. Dezember 2014 – 10. Mai 2015
Jüdisches Museum

Ring aus Kaiseraugst, 4. Jh., © Römermuseum Augst

Archäologische Funde nördlich der Alpen, die auf jüdische Siedlungen schließen lassen, sind rar. Historische Quellen wie das Dekret Kaiser Konstantins von 321 über die jüdische Gemeinde Köln belegen jedoch, dass Juden in dieser Region des Römischen Reichs lebten.

Neue Funde, die die lang gesuchte Verbindung zwischen archäologischen und geschichtlichen Zeugnissen herstellen, inspirierten zu dieser Ausstellung. Sie folgt dem „Licht der Menora“, dem spätantiken Leitsymbol des Judentums, ausgehend von Rom und dem Tempelraub in Jerusalem bis in die heutige Schweiz, nach Österreich, aber auch Ungarn und schließlich ins ehemalige Germanien.

Die einzelnen Objekte erschließen sich nur im Zusammenhang mit anderen Funden und legen die Interpretation nahe, dass es sich bei der kulturell vielseitigen antiken Gesellschaft, auf die die Ausstellung den Blick öffnet, um ein europäisches Phänomen handelte.

Eine Kooperation mit der Römisch-Germanischen Kommission und dem Archäologischen Museum Frankfurt am Main.

Besuchen Sie die Ausstellungen »Gladiatoren. Tod und Triumph im COLOSSEVM« (Archäologisches Museum Frankfurt) und »Im Licht der Menora. Jüdisches Leben in der römischen Provinz« am selben Tag und erhalten Sie nach Vorlage der Eintrittskarte 50% Ermäßigung auf den Eintrittspreis der zweiten Ausstellung.



Judaica: Original, Replik oder Fälschung? Acht Objekte aus der Sammlung im Fokus
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26. März – 28. Juni 2015
Kabinettausstellung im 2. OG des Jüdischen Museums

Chanukka-Leuchter, Zinn, Ende 19. Jh., Nachbildung Feingießerei A. Weygang (Öhringen bei Stuttgart) nach einem Vorbild aus Horb am Neckar aus dem 18. Jh., aus der Sammlung S. Nauheim

Judaica dienen der Religionsausübung in der Synagoge und zu Hause. Manche sind speziell für den Ritus nach bestimmten halachischen Vorgaben hergestellt, andere kommen aus dem säkularen Gebrauch und sind erst durch die rituelle Handlung zu Judaica geworden.

Für die Ausstellung wurden acht Objekte aus der Sammlung des Museums ausgewählt und einander gegenübergestellt: Zum einen handelt es sich um Originale, die sowohl historisch als auch dem Ritus eindeutig zugeordnet werden konnten, zum anderen um historische Repliken und Fälschungen. Die Ausstellung erzählt die Geschichte der einzelnen Objekte von der Aufnahme in die Sammlung bis zur Identifizierung.



New publications

Im Licht der Menora. Jüdisches Leben in der römischen Provinz
Hrsg: Raphael Gross, Svend Hansen, Michael Lenarz und Patricia Rahemipour
Frankfurt/New York: Campus Verlag, 2014, 480 Seiten, zahlreiche Abbildungen

29,90 €




 

Contact

Jüdisches Museum
Untermainkai 14/15
60311 Frankfurt am Main
Phone: +49 (0)69 212 35000
Fax: +49 (0)69 212 30705
info(at)juedischesmuseum.de

Museum Judengasse
Kurt-Schumacher-Str. 10 
60311 Frankfurt am Main
Phone: +49 (0)69 212 70 790
Fax: +49 (0)69 212 30 705

Management

Prof. Dr. Raphael Gross
Director of the Jüdisches Museum and
Secretary of the Commission for the
Research into Frankfurt's Jewish History
Phone: +49 (0)69 212 38805

Michael Lenarz
Deputy Director, Archives
and Library Department
Phone: +49 (0)69 212 38546

Fritz Backhaus
Deputy Director, Museum
Judengasse / Börnegalerie,
Learning
Phone: +49 (0)69 212 38804

Daniela Unger
Director's Office / Public Relations
Phone: +49 (0)69 212 38805

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Tel.: +49 (69) 212 35000 • Fax: +49 (69) 212 30705 • Email: info(at)juedischesmuseum.de