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The Jewish Museum of Frankfurt am Main shows the historical development and the religious culture of the Jewish communities that lived in the city from the 12th century until the 20th. The permanent exhibitions, which put the diverse relationships between Jews in Germany and their surroundings in their local context, are regularly augmented and complemented by temporary exhibitions

 
 

News

Museum Judengasse is closed until fall 2015 for renovation more (German)

Highlights

African Jazz: Wolfgang Lackerschmid auf Daktarimba / Jazz im Jüdischen Museum
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Sunday, February 08th, 2015, 11:00

Wolfgang Lackerschmid, Njamy Sitson und Walter Lang
Jüdisches Museum

Bei dieser Formation spielt Wolfgang Lackerschmid ausschließlich auf dem Marimbaphon. Der warme und doch perkussive Klang der Holzplatten erzeugt mit der kammermusikalischen Besetzung von Piano, Percussion und Gesang eine geradezu magische Stimmung. Die Musik wurde eigens für die Holzplatten entwickelt und lebt von den reizvollen Kompositionen und den spontanen Improvisationen der Virtuosen.

Njamy Sitson (Gesang, Percussion), in Kamerun geboren, tritt als Sänger und Multiinstrumentalist in vielen Ländern auf, er komponiert Filmmusik und agiert als Geschichtenerzähler. Walter Lang (Piano) studierte am Berklee College of Music und an der Amsterdam School of Arts und hatte Engagements in den USA, Europa und Japan. Über viele Jahre hinweg spielte er Piano bei der Live-Sendung „Doppelpass“ im DSF.

Eine Kooperation mit dem Jazzkeller Frankfurt

Eintritt: 15 EUR inkl. Museumseintritt


Current events

Im Licht der Menora – Jüdisches Leben in der römischen Provinz / Führung
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Wednesday, February 04th, 2015, 18:00

Führung durch die Sonderausstellung mit Barbara Rubert
Jüdisches Museum


Current exhibitions

Im Licht der Menora. Jüdisches Leben in der römischen Provinz
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11. Dezember 2014 – 10. Mai 2015
Jüdisches Museum

Ring aus Kaiseraugst, 4. Jh., © Römermuseum Augst

Archäologische Funde nördlich der Alpen, die auf jüdische Siedlungen schließen lassen, sind rar. Historische Quellen wie das Dekret Kaiser Konstantins von 321 über die jüdische Gemeinde Köln belegen jedoch, dass Juden in dieser Region des Römischen Reichs lebten.

Neue Funde, die die lang gesuchte Verbindung zwischen archäologischen und geschichtlichen Zeugnissen herstellen, inspirierten zu dieser Ausstellung. Sie folgt dem „Licht der Menora“, dem spätantiken Leitsymbol des Judentums, ausgehend von Rom und dem Tempelraub in Jerusalem bis in die heutige Schweiz, nach Österreich, aber auch Ungarn und schließlich ins ehemalige Germanien.

Die einzelnen Objekte erschließen sich nur im Zusammenhang mit anderen Funden und legen die Interpretation nahe, dass es sich bei der kulturell vielseitigen antiken Gesellschaft, auf die die Ausstellung den Blick öffnet, um ein europäisches Phänomen handelte.

Eine Kooperation mit der Römisch-Germanischen Kommission und dem Archäologischen Museum Frankfurt am Main.

Besuchen Sie die Ausstellungen »Gladiatoren. Tod und Triumph im COLOSSEVM« (Archäologisches Museum Frankfurt) und »Im Licht der Menora. Jüdisches Leben in der römischen Provinz« am selben Tag und erhalten Sie nach Vorlage der Eintrittskarte 50% Ermäßigung auf den Eintrittspreis der zweiten Ausstellung.



Hermann Struck und Jakob Steinhardt. Radierungen und Holzschnitte
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9. Dezember 2014 – 22. März 2015
Kabinettausstellung im 2. OG des Jüdischen Museums

Jakob Steinhardt, Lichtersegen (zum Schabbat), 1920, (Ausschnitt) Kaltnadelradierung, Ankauf gefördert durch das Kuratorium Kulturelles Frankfurt

Die herausragenden Künstler Hermann Struck und Jakob Steinhardt bilden einen Schwerpunkt der grafischen Sammlung des Jüdischen Museums. 2014 wurde diese um ein Konvolut von Originalgrafiken ergänzt, dank der großzügigen Schenkung des Kuratoriums Kulturelles Frankfurt.

Hermann Struck (geb. 1876 in Berlin, gest. 1944 in Haifa), stand der Berliner Secession um Max Liebermann und Lovis Corinth nahe. Um die Jahrhundertwende prägten seine Drucke die grafische Kunst in Deutschland; sein 1908 bei der Galerie Cassirer publiziertes Buch „Die Kunst des Radierens“ beeinflusste nachhaltig die grafische Kunst seiner Zeit und gilt noch heute als Standardwerk. Die in der Ausstellung gezeigten Werke kreisen um seine Reisen nach Italien (1911), Amerika (1912/13) und seine Polen- und Russland-Aufenthalte während des Ersten Weltkrieges. 

Jakob Steinhard
t (geb. 1887 in Zerkow in Posen, gest. 1968 in Naharya in Israel) erlernte im Atelier von  Struck die druckgrafischen Techniken und kam dabei mit den Ideen des Zionismus in Berührung. Durch Struck traf er auch Ludwig Meidner und Richard Janthur und gründete mit ihnen die Künstlergruppe Pathetiker. Dem Künstler Corinth verdankte er seine Neigung, symbolische und biblische Themen in avantgardistischer Weise künstlerisch umzusetzen. Später wurde er zu einem der überzeugendsten Darsteller der ostjüdischen Welt. 



Coming exhibitions

Judaica: Original, Replik oder Fälschung? Acht Objekte aus der Sammlung im Fokus
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26. März – 28. Juni 2015
Kabinettausstellung im 2. OG des Jüdischen Museums

Chanukka-Leuchter, Zinn, Ende 19. Jh., Nachbildung Feingießerei A. Weygang (Öhringen bei Stuttgart) nach einem Vorbild aus Horb am Neckar aus dem 18. Jh., aus der Sammlung S. Nauheim

Judaica dienen der Religionsausübung in der Synagoge und zu Hause. Manche sind speziell für den Ritus nach bestimmten halachischen Vorgaben hergestellt, andere kommen aus dem säkularen Gebrauch und sind erst durch die rituelle Handlung zu Judaica geworden.

Für die Ausstellung wurden acht Objekte aus der Sammlung des Museums ausgewählt und einander gegenübergestellt: Zum einen handelt es sich um Originale, die sowohl historisch als auch dem Ritus eindeutig zugeordnet werden konnten, zum anderen um historische Repliken und Fälschungen. Die Ausstellung erzählt die Geschichte der einzelnen Objekte von der Aufnahme in die Sammlung bis zur Identifizierung.



New publications

Im Licht der Menora. Jüdisches Leben in der römischen Provinz
Hrsg: Raphael Gross, Svend Hansen, Michael Lenarz und Patricia Rahemipour
Frankfurt/New York: Campus Verlag, 2014, 480 Seiten, zahlreiche Abbildungen

29,90 €




 

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Untermainkai 14/15
60311 Frankfurt am Main
Phone: +49 (0)69 212 35000
Fax: +49 (0)69 212 30705
info(at)juedischesmuseum.de

Museum Judengasse
Kurt-Schumacher-Str. 10 
60311 Frankfurt am Main
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Fax: +49 (0)69 212 30 705

Management

Prof. Dr. Raphael Gross
Director of the Jüdisches Museum and
Secretary of the Commission for the
Research into Frankfurt's Jewish History
Phone: +49 (0)69 212 38805

Michael Lenarz
Deputy Director, Archives
and Library Department
Phone: +49 (0)69 212 38546

Fritz Backhaus
Deputy Director, Museum
Judengasse / Börnegalerie,
Learning
Phone: +49 (0)69 212 38804

Daniela Unger
Director's Office / Public Relations
Phone: +49 (0)69 212 38805

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